Es geht wieder los!

Normal
0
21

Normal
0
21

Andante vollzählig unterwegs!

 

Wir schreiben den 1.  März 2012, Tag den wir für unsere zweite offizielle Wanderung in unseren Terminkalendern festgehalten haben. Die auserkorene Route sollte die dritte Etappe des Eifelsteigs sein, die uns von Monschau nach Einruhr führt. Ein Wegstrecke von rund 24 Kilometern, die jedoch durchaus als anspruchsvoll eingestuft ist. Schon einige Tage vorhin deutete sich an, dass dieser Tag trocken und phasenweise sonnengetränkt sein würde, wie sollte es auch anders sein, war doch unser Team nach sehr langer Zeit nochmals vollzählig einschließlich der beiden Trainer Joseph und Eduard, die mit Ruhe und Besonnenheit unsere Kondition observieren und ständig fördern.

Punkt neun Uhr startet unser Team an der Ringstraße von einem Monschauer Parkplatz, der 442 Meter oberhalb des Meeresspiegels liegt. Unser Andante-Team macht sich froh gelaunt auf den Weg. Manfred, Siegfried, Gerhard und Heribert starten mit Rucksäcken behangen eingebunden unter der Obhut der beiden Trainer. Die erste Wegstrecke führt uns über Stock und Stein bergan nach Höfen und weiter hinab zum Kluckbach, wo wir uns nach 8,5 Kilometern ein zünftiges Frühstück angedeihen lassen. Dann geht es weiter bergan in Richtung Dedenborn, wo der Pfad uns immer wieder Sicht auf den Obersee von Einruhr bietet. Der glänzende Lichteinfall des vorfrühlinghaften Wetters lässt uns dies alles als einen Genuss wahrnehmen und die Stunden bis dass wir um 14.30 Uhr in Einruhr eintreffen, verfliegen, trotz manch mühseliger Anstiege wie im Fluge. Dort erwischen wir gerade noch den Streckenbus, der uns nach Simmerath bringt, wo wir nach einer halben Stunde Wartezeit den Bus nach Monschau nehmen und gegen 16.30 Uhr in Eupen eintreffen.

Hier erwartet uns Heidrun und lässt uns mit ihrer Gastfreundschaft und ihrer Schaffensfreude Eigenkreationen aus ihrem Gourmetrepertoire verkosten. Das Leffe, ob hell oder braun, regt die Geschmacksnerven an und lässt eine feuchtfröhliche Stimmung am trockenwarmen Specksteinofen aufkommen. Gegen 19 Uhr löst sich unsere Gemeinschaft auf und jeder kehrt zufrieden und bereichert nach Hause zurück.

 

Fazit:

Wir haben uns fest vorgenommen dieses Jahr mehr denn je unseren Teamgeist zu fördern, wozu wir alle angeregt sind, aktiv zu partizipieren und uns einzubringen. Die monatlichen gemeinsamen Trainings werden bei uns als prioritär eingestuft und dienen einerseits der körperlichen Ertüchtigung und andererseits der zwischenmenschlichen Verbundenheit, die letztlich unser Oxfam-Unterfangen Ende August erfolgreich durchführen lassen wird. Bekanntlich ist die Vorfreude die schönste Freude und deswegen genießen wir unsere Gemeinschaft in vollen Zügen.

 

Im Namen von Andante

Heribert

ho 2012.03.05

 

Neuen Kommentar schreiben

Bild-CAPTCHA
Geben Sie die Zeichen ein, die auf dem Bild gezeigt werden.